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Mit ihren getrennten Komponenten ist die VSX 7000e eine flexible Lösung für mittelgroße und große Konferenzräume, in denen Kamera und Videosystem voneinander getrennt sein müssen, z. B. wenn zu dem System Plasma- oder LCD-Bildschirme oder Projektionsleinwände gehören. Die VSX 7000e ist in unterschiedlichen Versionen und mit einer Vielzahl von Optionen erhältlich, so dass sie die Anforderungen der meisten Besprechungsräume erfüllt. Zu diesen Optionen gehören z. B. die gemeinsame Nutzung von Daten sowie der Einsatz mehrerer Kameras und die Möglichkeit als Videobrücke zu fungieren. Wie die anderen preisgekrönten Modelle der VSX-Serie ist die VSX 7000e mit Polycom StereoSurround - der besten derzeit verfügbaren Audiotechnologie - ausgestattet und verfügt außerdem über Polycom Pro-Motion für optimale Bilddarstellung und Auflösung.
Die VSX 7000e lässt sich mit dem Konferenztelefon SoundStation VTX1000® kombinieren. Das Konferenztelefon kann dann zur Einleitung von Videokonferenzen und als Stereomikrofon verwendet werden, so dass nicht so viele störende Kabel auf dem Konferenztisch herumliegen. Beim Aufbau einer Videoverbindung haben Sie die Wahl zwischen IP, SIP oder ISDN. Wie auch immer Sie sich entscheiden: Ihre Verbindung ist stets durch modernste Verschlüsselungsstandards geschützt.
Mit der VSX 7000e ist der Einstieg in die Welt des Conferencing denkbar einfach, denn Sie müssen nur einen XGA-Monitor oder einen Fernseher als Haupt-Display anschließen. Wer zusätzlich Inhalte mit den anderen Konferenzteilnehmern gemeinsam nutzen möchte, schließt einen Fernseher zur Darstellung der Teilnehmer und einen VGA-Bildschirm zur Anzeige des Contents an. Die VSX 7000e ist dabei nicht nur sehr flexibel einsetzbar, sondern lässt sich auch leicht installieren und einrichten, so dass der Anwender sein System ganz einfach selbst konfigurieren und sofort die erste Videokonferenz abhalten kann.
Alle Anschlussmöglichkeiten funktionieren nach dem Plug-and-Play-Prinzip. So können Sie einen Videorekorder zur Aufnahme und Wiedergabe von Mitschnitten, eine zweite Kamera - z. B. eine Dokumentenkamera - oder eine andere Bildquelle, beispielsweise einen PC anschließen, um Inhalte aus dem Internet oder einem lokalen oder Netzwerkverzeichnis zu präsentieren. Nach Anschluss weiterer Bild- und Content-Quellen können die Anwender problemlos Bilddateien, PowerPoint®-Präsentationen, Fotos, Live-Videoaufnahmen oder Audiodateien einspielen, während die Videokonferenz läuft. Die anderen Teilnehmer sehen stets den Sprecher sowie die präsentierten Inhalte, so dass der Eindruck entsteht, die Teilnehmer befänden sich im selben Raum.
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